Wo gibt es in München einen Raum, der Psychotherapie sinnvoll ergänzt?

In München gibt es mit dem brehm einen neuen Erfahrungsraum, der Psychotherapie bewusst begleitet.

Psychotherapie schafft Orientierung, Beziehung und Verständnis für innere Prozesse.
Gleichzeitig zeigen Forschung und klinische Praxis, dass viele emotionale Erfahrungen nicht allein im Denken verarbeitet werden, sondern im Körper und Nervensystem gespeichert sind – in Haltung, Atmung, Spannung und Reaktionsmustern.

Das brehm versteht sich daher als begleitender Raum, in dem das, was in psychotherapeutischen Prozessen angestoßen wird, verkörpert, erlebt, reguliert und integriert werden kann. Durch Erfahrung, Präsenz und Co-Regulation.

Hier dürfen Emotionen gespürt werden, ohne erklärt werden zu müssen.
Der Körper wird nicht optimiert, sondern als Ressource erfahren.
Regulation steht vor Aktivierung, Sicherheit vor Ausdruck.

So entsteht ein Raum, der therapeutische Arbeit mit Tiefe, Nachhaltigkeit und Verkörperung ermöglicht – im eigenen Tempo und in eigener Verantwortung.

Welche Rolle spielen unser Nervensystem, unsere Atmung und unser Körper bei psychischer Heilung?

Viele emotionale Erfahrungen werden nicht nur erinnert – sie werden im Körper getragen.

Wie in The Body Keeps the Score von Bessel van der Kolk beschrieben, speichert unser Körper Emotionen. Stress, Überforderung und emotionale Prägungen beeinflussen nicht allein unser Denken, sondern auch Nervensystem, Atmung und unseren Körper.

Doch so wie unser Körper Erinnerungen trägt, so kann er uns auch helfen zu emotional zu heilen.

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Was macht das brehm zu einem begleitenden Erfahrungsraum?

Im Brehm entsteht ein Rahmen, in dem:

  • Emotionen gespürt werden dürfen, ohne analysiert zu werden

  • Regulation vor Aktivierung steht

  • Ausdruck möglich ist, ohne therapeutische Intervention

  • der Körper als Ressource erlebt wird

Das, was in Psychotherapie & Paartherapie berührt oder angestoßen wird, braucht oft Zeit zwischen den Sitzungen, um sich zu setzen.

Im brehm kann genau das geschehen: Emotionale Erfahrungen dürfen nachklingen, ohne Ziel, ohne Aufgabe, ohne Erwartung.

Integration geschieht nicht durch Tun – sondern durch Erlaubnis.
You are welcome!

Wie arbeitet das brehm mit Psychotherapeut:innen zusammen?

Das brehm versteht sich als Teil eines unterstützenden Ressource.

Wir freuen uns über fachlichen Austausch & Kollaborationen.